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„Wie menschlich können Roboter sein?“ – Märzseminar im Wannseeforum

FaMi Seminar „Mensch – Maschine“ März 2019
++ am 15.03.2019 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | www.andiweiland.de

Mit dieser und anderen Fragen beschäftigten sich die Klassen MI 802 und 803 im Rahmen des Seminars „Mensch, Maschine, Möglichkeiten. Leben und Arbeiten in einer smarten Welt“ vom 11. bis zum 15. März 2019 im Wannseeforum. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in vier Werkstätten: Makerspace, S/W-Fotografie, Multimedia und Inszenierte Lesung. Zum Abschluss gab es eine erfolgreiche Präsentation im Theater des Wannseeforums, bei der auch zahlreiche Gäste anwesend waren.

Ergebnisse aus dem Marketingprojekt der 600er Klassen

Im Rahmen des Lernfelds Anwenden von Marketingstrategien und -instrumenten haben Schülergruppen aus dem 3.  Ausbildungsjahr ein Werbekonzept für die Bibliothek der Dinge im Bezirk Pankow ausgearbeitet, einen Instagram-Account für die Bodo-Uhse-Bibliothek eingerichtet und  einen Werbeflyer für den Innovativen Bibliothekspreis Berlin-Brandenburg gestaltet.

Drei Schülerinnen der MI 601 haben unter der Überschrift Leseförderung 2.0  Apps zur Förderung der Lesekompetenz erkundet und bewertet. Die farbenfroh gestalteten Flyer mit den Empfehlungen der Gruppe werden in Zukunft in einigen Berliner ÖBs ausliegen.

Flyer mit App-Empfehlungen für Lehrkräfte

Flyer mit App-Empfehlungen für Eltern

Eine weitere Gruppe hat Untersuchungen und Befragungen zu Merchandise-Artikeln in Berliner Bibliotheken durchgeführt und statistisch ausgewertet.

In mühsamer Kleinarbeit wurden außerdem ein Videotutorial für den OPAC des VÖBB und ein Audioguide für die BSTU erstellt.

Wannsee Forum 11.6-16.6.1018 „If then, else…

Wannsee-Forum

In der Woche vom 11. – 16.6.2018 nahm die Klasse MI 701 der Louise-Schroeder-Schule aus Berlin gemeinsam mit einer FaMI-Klasse aus Hamburg am Seminar „If then else/Was denn sonst? Neue Entwicklungen und Möglichkeiten in der programmierten Gesellschaft“, teil.

Folgende Werkstattgruppen boten die Möglichkeit sich mit dem Thema auseinandersetzen:

Schwarz-Weiß-Fotografie: Nach einer Einführung in das Thema konnten wir mit Kameras ausgestattet in Gruppen oder alleine, spontane oder inszenierte Bilder fotografieren. Nachdem das Fotografieren abgeschlossen war, ging es an das Entwickeln des Filmes, da wir ganz entgegen des Trends analog fotografiert hatten. Während des Fotografierens und des Entwickelns galt es die Spannung auszuhalten, ob der Film und die Fotos gut gelungen waren. Zum Abschluss der Projekttage gestalteten wir eine Fotoausstellung, um den anderen Gruppen die Arbeit zu präsentieren.

Life- Comic: Die Zahlreichen Zeichenübungen von Körperfiguren und Comics, haben uns perfekt auf die Umsetzung unserer eigenen Comicgeschichten vorbereitet. Aufgeteilt in 2 Gruppen für unsere Geschichten über Günters und 004s Leben in Smart Town, begannen wir mit dem Zeichnen der Figuren und Kulissen, probten mehrfach unsere Vorführung und erhielten nach der Präsentation viel Lob für unsere Ideen und Zeichnungen.

Maker-Werkstatt: In der Maker-Werkstatt erhielten wir eine Einführung in das Programmieren mit dem Makey-Makey und dem Calliope Mini. Außerdem führten wir eine Recherche zum Thema Digitalisierung und Smart City durch, lernten, was die Welt des Internets der Dinge umfasst und wie dominiert wir heute schon von Smartphone und Co. sind. Anschließend begannen wir mit unseren Präsentationsarbeiten, indem wir interaktive Plakate zum Thema „Smart Cities“ gestalteten. Hierbei beleuchteten wir die Vorteile sowie die Risiken und Nebenwirkungen. Außerdem gestalteten wir ein Quiz über Smart Cities.

Film: „Fake News und Hate Speech“

Einführung in das Thema kreatives Schreiben. Innerhalb der Gruppe haben wir dann angefangen Ideen zu sammeln und eine Story zu schreiben. Wir führten ein Skype-Interview mit Gilda Sahebi (Journalistin, arbeitet bei den Neuen Deutschen Medienmacher). Anschließend vergaben wir die Aufgaben und Rollen zum Drehen des Filmes. Am nächsten Tag begannen wir mit den Dreharbeiten an verschiedenen Orten. Die letzten Tage benötigten wir, um den Film zusammenzuschneiden, Musik auszusuchen und den Film damit zu unterlegen, sowie die Outtakes zu erfassen. Wie alle anderen Gruppen präsentierten wir unsere Ergebnisse am Freitag.

Ganz stark Oscar verdächtig.

Resümee: Daumen hoch! Uns allen hat es sehr gut gefallen und durch die jeweiligen Workshopleiter wurden wir in das Thema gut eingeführt und betreut. Ach so, nicht zu vergessen, Essen war super!

Unser digitales Leben