Archiv der Kategorie: Allgemein

Corona in der Schule

Das Schuljahr 2020/2021 wurde am 10. August 2020 im Regelbetrieb aufgenommen. Die Schule darf nur mit Mund-Nase-Schutz betreten werden! Für Schüler*innen gilt dies solange, bis sie von den Lehrkräften die Erlaubnis erhalten, die Masken abzunehmen.

Zu beachten sind der aktuelle Hygieneplan der Louise-Schroeder-Schule sowie der zugrundliegende Musterhygieneplan des Landes Berlin für die Berliner Schulen!


Täglicher Umgang mit Covid-19 – Warn-App, sinnvolle Maskentypen und ihre Reinigung

Trotz etablierter Maskenpflicht ist nach wie vor viel fahrlässiger Umgang mit der Prävention einer Verbreitung von SARS-CoV-2 zu beobachten. So ist etwa häufig die unsinnige Gewohnheit zu beobachten,  mit freigelegter Nase in öffentliche Verkehrsmittel steigen. Immer öfter wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerdem zum Anlass genommen, die geltenden Abstandsregeln weniger ernst zu nehmen. Auch die Maskenreinigung wird von vielen Menschen vernachlässigt. Zu beachten ist: Bei Atemnot, Benommenheit und entsprechenden Vorerkrankungen kann natürlich niemandem ein Vorwurf daraus gemacht werden, die Maske abzusetzen. Dennoch ist ein sorgsamer Umgang mit der Pandemie unabdingbar.

Neben dem Hygieneplan des OSZ sollen die nachfolgenden Informationen für zusätzliche Maßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus sensibilisieren und eine Übersicht über relevante Maskentypen geben.

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Marketingprojekt der 700er-Klassen

Auch in diesem Jahr haben FaMIs aus dem 3. Ausbildungsjahr das Marketingprojekt durchlaufen. Federführend ist in diesem Projekt das Fach Wirtschaftslehre. Viele interessante Produkte sind entstanden, die am Ende präsentiert wurden. Auch Ausbilderinnen und Ausbilder waren als Gäste eingeladen. Einige Ergebnisse gibt es hier.

Das Schulungsprojekt im 3. Ausbildungsjahr

Prall gefüllt mit einer Vielfalt an Schulungsangeboten war die 3. Schulwoche der 700er Klassen. Lehrkräfte der Louise-Schroeder-Schule konnten von FaMIs etwas über die Nutzungsmöglichkeiten von VR-Brillen im Unterricht oder – ganz analog – das Potential von Sketchnotes erfahren. Zwei Klassen der Anna-Essinger-Gemeinschaftsschule und eine Azubi-Klasse aus Eisenhüttenstadt wurden in die Literaturrecherche eingeführt. Mehrere Veranstaltungen hatten die digitalen Angebote des VÖBB zum Thema; ein FaMI-Team informierte eine Willkommensklasse über spezifische Angebote der Öffentlichen Bibliotheken. Auszubildende aus Öffentlichen Bibliotheken erhielten von Auszubildenden der Fachrichtung IuD einen ausführlichen Einblick in die Datenbank GBI/GENIOS; Bibliotheks-FaMIs zeigten IuD-FaMIs, wie man Literatur mit Citavi effizient verwaltet und exportiert. Und last but not least vermittelten zwei Gruppen mit viel Engagement, wie man den beruflichen Alltag rückenschonend und rückenstärkend gestaltet.

Das Tolle an diesem Projekt: Beide Seiten profitieren von den Schulungen. Viele Auszubildende planen zum ersten Mal eigenständig eine solche Veranstaltung, verfassen ihr erstes Schulungskonzept und sammeln Erfahrungen mit „echten“ Zielgruppen. Die von den Schülerinnen und Schülern selbst gewählten Zielgruppen werden nicht nur mit Informationen, sondern oft auch kulinarisch versorgt. Umfangreiche Handouts, Übungen, Give-aways und selbst erstellte Feedbackbögen runden die aufwändig vorbereiteten Veranstaltungen ab.

Die letzte Schulwoche dient nun der Auswertung der Veranstaltungen mit den betreuenden SeBe-Lehrkräften. Was lief gut? Wo hakte es? Was würden wir beim nächsten Mal anders machen? Unterstützt von Videoaufnahmen, die während der Veranstaltungen gemacht wurden, analysieren die Auszubildenden nicht nur den Verlauf ihrer Schulung, sondern auch ihre eigenen Vorträge und ihre Körpersprache.

16 Schulungsveranstaltungen fanden in dieser Woche statt. Sowohl wir Lehrkräfte als auch die Teilnehmerinnen und -teilnehmer waren beeindruckt von den Kompetenzen, den Ideen und dem Engagement der FaMIs.

Fotos: Tim Schirow

„Wie menschlich können Roboter sein?“ – Märzseminar im Wannseeforum

FaMi Seminar „Mensch – Maschine“ März 2019
++ am 15.03.2019 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | www.andiweiland.de

Mit dieser und anderen Fragen beschäftigten sich die Klassen MI 802 und 803 im Rahmen des Seminars „Mensch, Maschine, Möglichkeiten. Leben und Arbeiten in einer smarten Welt“ vom 11. bis zum 15. März 2019 im Wannseeforum. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in vier Werkstätten: Makerspace, S/W-Fotografie, Multimedia und Inszenierte Lesung. Zum Abschluss gab es eine erfolgreiche Präsentation im Theater des Wannseeforums, bei der auch zahlreiche Gäste anwesend waren.